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31/07/2006

Soulgrinder - OBLIVEON 8/10

http://www.obliveon.de
mark 8 / 10
author SBk

Nach einer EP, einem darauffolgendem Album, Gigs mit Paul DiAnno, Vader, U.D.O., Thunderstorm und White Skull sowie einigen Label-Wechsenl, erwartet uns ein neues, komplettes Metal-Werk meiner italienischen Lieblings-Undergrounder Anthenora. Die fünf Jungs, Luigi Bonansea (Vocals), Stefano "Pooma" Pomero (Gitarre), Steve Balocco (Bass), Domenico "Mekk" Borra (Gitarre),und Fabio Smareglia (Drums), scheinen sich als eine beständige Größe zu etablieren, denn sie können mit ihrem 80er-Jahre-lastigen Metal das Niveau weiterhin anziehen. Die früheren Vergleiche mit ihren Idolen Iron Maiden sind fast gänzlich unmöglich, aber das war ja noch nie ein großes Problem der Italo-Metaller. Nur Sänger Luigi, der sich zwar ebenfalls einige Millimeter verbessern konnte, scheint immer noch das schwächste Glied in der Kette zu sein, denn nach ca. der Hälfte des Albums kehrt die Monotonie in seiner Stimme ein. Das war bis jetzt immer so. Der zweite Weltkrieg ist immer noch ein primäres Thema in den Lyrics dieser Formation. Auf alle Fälle sind Anthenora mit ihrem melodiösen Heavy Metal, der mit markanten Riffs gespickt wurde, auf dem Weg nach oben. Acht Punkte, wenn auch auf einem wackeligen Podest

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